Quooker – Ein Wasserhahn erobert die Küchen

Der Quooker Wasserhahn, eine Erfindung aus den Niederlanden, ist aus immer mehr Küchen nicht wegzudenken.

Ein praktischer Wasserhahn, aus dem sofort 100 Grad heißes,  kochendes Wasser fließt - das Reservoir befindet sich im Schrank darunter.

Sie können zwischen einem Qooker mit passender Mischbatterie oder einem Quooker Flex und Fusion mit kaltem, warmen und kochendem Wasser wählen. Die Hähne sind jeweils in drei verschiednen Oberflächen erhältlich. Hier geht es zum Sortiment: Küchenarmatur Wasserhahn


Quooker – Spart Wasser und Energie

Durch die neuste Technologie und seiner innovativen Hochvakuum-Isolation verbraucht der Quooker nur 5ct am Tag und Sie bekommen immer die Menge an Wasser, die Sie benötigen und benutzen möchten.

Warum Sie mit dem Quooker Energie und Wasser sparen, sehen Sie hier: Energie- und Wassersparen

Quooker – Kochendes Wasser aus sicherer Quelle

Es passieren immer wieder Unfälle mit umfallenden oder defekten Wasserkochern.

Mit dem Quooker vermeiden Sie solche Gefahrenquellen.

Der Bedienknopf ist kindersicher. Er hat einen doppelwandigen Hahnauslauf, dessen Außenseite sich nicht erhitzt.

Der Wasserstrahl hingegen ist nicht solide, sondern besteht aus Tropfen. So hat man hat die Möglichkeit, seine Hand zurück zu ziehen bevor man sich ernsthaft verletzt.

Der Quooker bietet Ihnen viele Möglichkeiten für ein sicheres, sparendes und modernes Leben in der Küche.

Hier finden Sie einige Impressionen von Musterküchen:




    










Einige Beispiele von Anwendungen

Quooker_Spaghetti_Bolognese_kochen

Quooker_Tomaten_Häuten     Quooker Kuchenstudio Au bain marie

Quooker Rezepte Koch Blanchieren Rabarber

Quooker Tee Kochen


Der Quooker Fusion als Wasserkocher Ersatz

Quooker Wasserkocher Ersatz

Quooker Fusion Wasserhahn mit Reservoir


Quooker Wasserhahn Fusion


Quooker Kuchenplanung
Wissenswertes zum Thema Wasserhahn

Informatives rund um das Thema Wasserhähne

Wasserhähne sind unentbehrliche Helfer in Haus und Garten. Sie sind in unserem Leben und in unserem Alltag unverzichtbar geworden. Was man in der Vergangenheit noch einfach als Wasserhahn oder Wasserkran bezeichnet hat, ist heute zur Armatur, Waschtischarmatur oder Küchenarmatur geworden.

In früheren Zeiten war nur die Entnahme von kaltem Wasser aus einem Wasserhahn möglich. Zudem gab es damals auch nur zwei Ausrichtungen für den Wasserhahn, und zwar „auf“ oder „zu“. Heute ist das Mischen von kaltem und warmem Wasser genau so selbstverständlich wie stets die gewünschte Wassertemperatur zu erhalten.

Der Quooker stellt sogar unmittelbar 100 Grad heißes Wasser bereit.

Thermostatarmaturen erledigen dies sogar automatisch. Obendrein lässt sich bei den heutigen Wasserhähnen auch die Wasserstärke stufenlos regulieren. Interessant sind die unterschiedlichen regionalen Bezeichnungen für den Wasserhahn. So wird er in manchen Regionen Deutschlands als „Wasserkran“ bezeichnet und in Österreich als „Wasserpipe“. „Pipe“ findet seinen Ursprung in dem italienischen Wort „pipa“ (=Röhre).

Moderne Wasserhähne sind in der heutigen Zeit entweder Einhebelmischer oder Zweigriffarmaturen. Das Regulieren der Wasserstärke und das Mischen von kaltem und warmem Wasser, funktioniert bei dem Einhebelmischer besser, als bei der Zweigriffarmatur.

Innovative Wasserhähne mit der neuesten Technologie

Luxus und Komfort ziehen mit den innovativen Wasserhähnen in die Häuser ein. Funktionalität und Optik haben sich im Laufe der Jahre stark verändert und verbessert. Heute wird vermehrt Wert auf Design, Qualität und Ausführung gelegt. Die Funktionalität wurde im Laufe der Zeit immer mehr perfektioniert.

In Verbindung mit den heutigen Wasserhähnen wird häufig von einer Batterie gesprochen. Diese besteht aus mehreren Ventilen. In diesen Ventilen wird das Wasser gemischt und zum Wasserauslauf transportiert. Es werden mehrere Ventile benötigt, die zu einer Batterie zusammengefasst werden. Bei einer Wannenarmatur kann das auch die Brause sein.

Selbstverständlich sollte bei einem Wasserhahn nicht nur die Funktionalität stimmen, sondern auch die Lebensdauer. Eine erhebliche Verbesserung bezüglich der Langlebigkeit von Wasserhähnen, hat der Einsatz von Keramik in ihrem Innenleben gebracht. Innovative und hochwertige Wasserhähne sind oft mit einer speziellen Oberflächenveredelung versehen. Einerseits wegen des ansprechenden Designs, andererseits als Schutz vor Korrosion. Diese Maßnahme schützt die Armatur und verschafft ihr ein langes Leben. Ausgewechselt werden muss sie dann nur, wenn man sich ein neues Design wünscht.

Ein weiteres Highlight ist der Schallschutz der innovativen Armaturen. Der Geräuschpegel des Rauschens ist, im Vergleich zu den Vorgängern, enorm gesunken. Moderne Hightech berechnet den Flussverlauf des Wassers.

Ebenfalls gehört zu der innovativen Technik eines Wasserhahns, dass er so wenig Wasser wie möglich verbraucht, jedoch ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Die Lösung brachte die Beimischung von Luft. Dieses geschickte Konzept lässt den Wasserstrahl kräftig aus dem Wasserhahn kommen, jedoch mit weniger Wassereinsatz.


Wasserhähne im Vergleich

Folgende Unterschiede bezüglich ihrer Funktionalität weisen Einhebelmischer, Zweigriffarmaturen und Thermostatarmaturen auf. Ein guter Grund einmal genauer hinzuschauen.

- Einhebelmischer:
Einhebelmischer sind aktuell die gängigsten Wasserhähne. Sie besitzen einen Hebel für kaltes und warmes Wasser. Die Handhabung ist einfach und bequem. Die perfekte Wassertemperatur ist einfach einzustellen.

- Zweigriffarmatur:
Eine Zweigriffarmatur zeichnet sich durch eine getrennte Bedienung von kaltem und warmem Wasser aus. Die Handhabung ist grundsätzlich schwieriger. Die perfekte Wassertemperatur ist nicht so einfach einzustellen.

- Thermostatarmaturen:
Die Thermostatarmaturen übernehmen das Mischen von kaltem und warmem Wasser automatisch. Die exakte Mischung verhindert, dass das Wasser zu kalt oder zu warm aus der Leitung kommt.


Ratgeber für einen tropfenden Wasserhahn

Das ständige Tropfen eines undichten Wasserhahns kann zu einer großen Belastung für das Nervenkostüm werden. Das regelmäßige und unaufhörliche Tropfen verhindert konzentriertes Arbeiten, einen erholsamen Schlaf und jegliche Versuche der Entspannung. Zudem geht ein tropfender Wasserhahn richtig ins Geld und kann in einem Jahr einige hundert Euro kosten. Schon ein leicht tropfender Wasserhahn kann in einem Jahr bis zu 1.800 Liter Wasser verlieren. Bei einem starken und dauerhaften Tropfen kann der Wasserverbrauch sogar auf 80.000 Liter ansteigen. Betrifft der Tropfverlust warmes Wasser, verdoppeln sich die Kosten auch noch. Gute Gründe dem tropfenden Wasserhahn schnell ein Ende zu bereiten. Das Nervenkostüm und die Haushaltskasse werden geschont. Zudem sollte ein so wertvoller Rohstoff, wie Wasser, nicht verschwendet werden.

Schuld an dem nervenaufreibenden Dauertropfen sind oft nur defekte Gummidichtungen oder Kalkablagerungen. Bei dem Zweigriffmischer ist oft nur die Gummidichtung auszuwechseln und der Wasserhahn funktioniert wieder einwandfrei. Bei der Einhand-Mischbatterie liegt die Wurzel des Übels meist in Kalkablagerungen. Hier besteht die Möglichkeit den Kalk mit Essigreiniger oder Zitronensäure zu beseitigen. Die letzte Möglichkeit gegen einen tropfenden Wasserhahn ist sicherlich der Austausch des defekten Wasserhahns.


Unterschied zwischen Niederdruck- und Hochdruckarmaturen

Wichtig für die Entscheidung zwischen einer Niederdruck- oder Hochdruckarmatur ist der Anschluss an das Wassernetz.

Wenn die Armatur direkt an die Wasserleitung angeschlossen ist, kann eine Hochdruckarmatur zum Einsatz kommen. Diese Armatur hat ihren Namen erhalten, weil das Wasser stets mit einem gewissen Druck an der häuslichen Wasserleitung steht. Die Stärke des Drucks richtet sich nach der Höhenlage des zu versorgenden Gebiets. Haushalte in höher gelegenen Regionen müssen ihr Wasser mit einem höheren Druck ausgeliefert bekommen. Heute sind überwiegend Hochdruckarmaturen im Einsatz und gelten als allgemeiner Standard.

Wenn die Armatur über einen Warmwasserspeicher bzw. Boiler betrieben wird, ist auf jeden Fall eine Niederdruckarmatur nötig. Diese Armatur vermeidet einen zu stark ansteigenden Druck in den Geräten und verhindert Beschädigungen.


Tipps für den Kampf gegen den Kalk

Kalkablagerungen sind der natürliche Feind der Wasserhähne. Sie führen zu tropfenden Wasserhähnen und unschönen Flecken auf der Armatur. Sogenanntes hartes Leitungswasser begünstigt die Entstehung von Kalkablagerungen. Je nach Region kommt aus der Wasserleitung hartes oder weiches Wasser. Kalk besteht aus Magnesium und Calcium und ist für die Wasserhärte entscheidend. Der Gesundheit schadet Kalk im Leitungswasser nicht, jedoch für den Wasserhahn ist er ein immenser Feind.

Bevor man den Wasserhahn von Kalk befreien möchte, ist es ratsam die Pflegehinweise des Herstellers zu lesen. Dies gewährleistet, dass die Armatur nicht beschädigt wird. Üblicherweise raten Hersteller dazu Wasserhähne und Armaturen nicht mit Reinigern zu behandeln, die Salzsäure, Ameisensäure, Chlorbleiche oder Essigsäure enthalten. Die Empfehlung geht zu einer Reinigung mit Zitronensäure. Die Zitronensäure kann man in einem Drogeriemarkt kaufen und sie ist vielseitig im Haushalt einsetzbar. Im Vergleich zu Essig verströmt sie auch einen angenehmeren Duft.

Der Perlator (Luftsprudler) ist meist der betroffene Teil des Wasserhahns. Zur Reinigung den Perlator einfach abschrauben und in ein Bad aus Wasser und Zitronensäure legen. Nach einer entsprechenden Einwirkzeit, den Perlator aus der dem Bad nehmen, unter fließendem Wasser gründlich abspülen, wieder einbauen und fertig ist die Reinigung. Für die Dosierung und Warnhinweise bitte die Packungsbeilage der Zitronensäure lesen. Sollte der Perlator so stark verkalkt sein, dass er sich nicht abschrauben lässt, hilft eine gefüllte Tüte mit Kalklöser, die einfach um den Auslauf gelegt wird. Nachdem der Kalk sich gelöst hat, ist der Perlator ganz einfach abzuschrauben.

Auch die unschönen Kalkränder um den Wasserhahn herum, sind mit Zitronensäure gut zu beseitigen. Bei starken Kalkablagerungen einfach ein altes Tuch oder Küchenpapier in Zitronensäurelösung tränken und am besten über Nacht um die Armatur legen und einwirken lassen. Danach lässt sich der Kalk problemlos entfernen.