07 Juli 2017

Bewusst leben als Familie und Single

Quooker-Praxistest – Station 2: Bewusst leben als Familie und Single
Gut für uns – und für die Umwelt
Die begeisterten Surfer Chris und Marieke haben eine alte Garage in ein zeitgemäßes Zuhause für sich und ihre zwei Söhne verwandelt. Allround-Talent Kyra renovierte ein verwahrlostes Open House zu einem behaglichen Ort für Freunde und Besucher. Alle drei animiert der Quooker zu Achtsamkeit im Umgang mit sich und mit dem eigenen Lebensraum. Chris ist überzeugt: „Einen Quooker anzuschaffen, war das Beste, was wir für die Umwelt tun konnten“.



Kurz bevor die Kinder kamen bauten Chris und Marieke  eine große alte Garage zu ihrem Traumhaus um. Das verfügt nun neben viel Raum über eine lichte, gläserne Front, einen geschützten Innenhof mit berankten Mauern und über eine große offene Küche - das Herz des Hauses. “Wenn Freunde da sind, möchten wir kochen und uns dabei mit ihnen unterhalten“, sagt Chris und nimmt einen Schluck Kaffee, den er mit kochendem Wasser aus dem Quooker aufgebrüht und dann kurz auf 90° hat abkühlen lassen. Der behaglich warme Raum wird von einem stählernen Kaminofen geheizt – nur eine der nachhaltigen Einrichtungs-Entscheidungen: den Betonboden hat Chris großflächig aufgestemmt, um eine effektive Isolierung zu integrieren, die Fenster sind doppelt verglast, das heiße Duschwasser wird entlang der Wasserversorgung der Heizung abgeleitet, die so weniger Gas verbraucht – und es gibt einen Quooker. „Würden wir heißes Wasser aus unserem Heizungs-Kombispeicher nutzen, müsste das erst 15 Meter quer durchs Haus zurücklegen und würde jede Menge Wärme verlieren“. Stattdessen nimmt es den kurzen Weg aus dem Reservoir des Quooker, direkt unter der Arbeitsfläche. Und wofür am häufigsten? Marieke zählt auf: „Für Kaffee, Yogi-, Detox- und Thai-Tee, um hartnäckige Speisereste abzuspülen, um ein Fläschen oder Brei für die Kleinen zu machen“. Vor allem aber um gesundes Essen für die ganze Familie zu bereiten – die Spezialität von Chris. „Viel gedämpftes Gemüse, dazu Früchte, mageres Fleisch, Fisch und Nüsse.“ Morgens füllt er eine Flasche mit Wasser aus dem Quooker für unterwegs ab, denn „das ist genauso rein wie Mineralwasser“, hinterlässt im Vergleich zu diesem aber nur einen verschwindend geringen ökologischen Fußabdruck. Ein wichtiger Aspekt für Chris und Marieke, die ebenso sportlich wie naturverbunden sind.  Mit Blick auf die Surfboards der Familie, die bereits für eine Tour nach Portugal bereit stehen, bringt Chris ihr Achtsamkeits-Prinzip ganz simpel auf den Punkt: „Wenn du so wie wir viel Sport treibst, wäre es merkwürdig, sich von Junkfood zu ernähren“.
 

 


Auch Kyra hat festgestellt, dass sie durch den Quooker mehr auf das eigene Wohlbefinden achtet. Sie lacht: „Dafür habe ich ihn zwar nicht gekauft, aber ich bin wirklich glücklich über diesen unerwarteten Bonus“. Kyra ist ein Tausendsassa und immer auf dem Sprung: eigentlich Stewardess, arbeitet sie auch als Schmuckdesignerin, ist Miteigentümerin eines Ladens und vertritt eine T-Shirt-Linie aus Paris. In ihrer freien Zeit sammelt sie Kunst, strickt und bekocht jeden, der bei ihr hereinschneit. Der Quooker ist das Lieblingsgerät in ihrer klar strukturierten Küche. „Je freier die Arbeitsfläche, umso glücklicher fühle ich mich“. Ihr Gaskochfeld wird nach jedem Einsatz versenkt und der Quooker macht Kessel, Wasser-, Schnell- und Dampfkocher überflüssig. „Das spart so viel Platz“, schwärmt Kyra, „vor sechs Jahren habe ich ihn bei Freunden entdeckt und heute könnte ich nicht mehr ohne kochendes Wasser aus dem Hahn auskommen“.
 




Große und kleine Gäste werden frisch bekocht. Ganz gleich, ob ihre berühmte Pasta mit Sugo aus frisch überbrühten Tomaten oder die Suppe aus vorher eingeweichten Linsen, der Quooker sorgt dafür, dass alle unkompliziert und frisch verwöhnt werden. Und Kyra selbst? Ihr spontanes Leben lässt wenig Raum für Rituale. Einzige Ausnahme: die morgendliche Tasse Tee als Starthilfe in den Tag. Sie liebt es, ihren Morgentee mit einem Griff zum Quooker aufzubrühen und dann im Bett zu genießen. Und wenn es schnell gehen muss? „Ich springe unter die Dusche, dann in meine Kleider und direkt bevor ich aus dem Haus sause fülle ich einen Becher mit kochendem Wasser, hänge einen Teebeutel hinein und nehme ihn mit auf meinen Weg ins Studio oder zu einer Verabredung“. So hat sich der Quooker zu Kyras hilfreichstem Mitbewohner entwickelt: „Mit ihm ist es so einfach, gesundes Essen zu kochen, mein Gemüse zu dämpfen und jede Menge herrlich frischen Tee zu trinken – da läuft man auch als Single gar nicht erst Gefahr, bei der eigenen Versorgung nachlässig zu werden“.





 
 
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Hintergrundinformationen zum Unternehmen:
Quooker ist ein familiengeführter Betrieb aus den Niederlanden. Es begann im Jahre 1970 mit einer spontanen Eingebung und wuchs heran zu einer Revolution. Der Kochend-Wasser-Hahn Quooker ist eine einfache, aber geniale Idee: Ein Wasserhahn, aus dem auf Knopfdruck und im Handumdrehen direkt 100°C kochendes Wasser kommt. Durch den Ersatz des Wasserkochers und des Boilers ist er platz-, energie-, wasser- und zeitsparend zugleich. Dabei ist er 100% sicher: Der Hahn ist – im Gegensatz zum Wasserkocher – fest mit der Arbeitsplatte verbunden, doppelwandig und hat einen kindersicheren Druck-Drehknopf. Der Quooker erfreut sich in vielen Ländern seiner Beliebtheit – er ist bereits in neun Ländern verfügbar und es wurden über 500.000 Quooker weltweit verkauft.
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