Janneke und Alex verwandelten zwei hohe Klassenräume in einem alten Schulgebäude in ihr Traumhaus. Der kleine Jules hat jetzt einen ganzen Pausenhof für sich. Zumindest wenn sein Vater keinen Pétanque-Wettbewerb organisiert.

Ihr habt einen Quooker Fusion. Wie gefällt er euch?
‘Total gut. Wir hatten erst einen normalen Wasserkessel, denn aus ästhetischen Gründen wollte ich keinen Wasserkocher haben. Der Kessel sah zwar gut aus, es dauerte aber 10 Minuten, bevor man eine Tasse Tee gemacht hatte. Die habe ich dann morgens in aller Hektik öfters mal ausgelassen. Seit wir einen Quooker haben, trinke ich jetzt wieder Tee zu meinen Butterbroten! Und auch während der Woche, wenn Jules abends müde nach einem Tag in der KiTa nach Hause kommt, ist es einfach super, wenn man schnell eine Pasta auf den Tisch zaubern kann. Denn warten bis ein Topf mit 2 Litern Wasser kocht, macht keinen Spaß, wenn ein knurrender Kinderbauch wartet.’

Was wird in eurer Küche denn so alles zubereitet?
‘Während der Woche mache ich einfache, schnelle Studentenpastagerichte. Zu besonderen Anlässen koche ich gerne mal mehrere Gänge und serviere diese auf einem schön, mit viel Liebe gedeckten Tisch. Alex kocht super italienisch. Er kann mit sehr wenigen Zutaten etwas ganz Besonderes zaubern. Seitdem wir den Quooker haben, geht das auch noch superschnell. Mit dem Quooker verhält es sich genauso wie mit einem Badezimmer oder einer anständigen Heizung, die wir jetzt auch das erste Mal haben: einmal daran gewöhnt, möchte man es nie wieder missen. Eine Freundin, die schon seit Jahren auf ihren Quooker schwört, hatte ich vor diesem Effekt auch schon gewarnt.’



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